Lichtzyklen im Growshop verstehen – Photoperiode richtig steuern
Warum Lichtzyklen im Growshop absolute Präzision erfordern
Licht ist im Growshop nicht nur Energiequelle, sondern ein Steuersignal. Pflanzen reagieren extrem sensibel auf Lichtdauer, Dunkelphasen und Unterbrechungen. Ein Growshop betrachtet Lichtzyklen daher als zentrales Steuerinstrument.
Unregelmäßige Lichtzeiten sind eine der häufigsten Ursachen für Wachstumsprobleme. Ein professioneller Growshop weist darauf hin, dass selbst kurze Lichtunterbrechungen in der Dunkelphase Stress auslösen können.
Grundlagen der Photoperiode
Im Growshop wird zwischen vegetativer Phase und Blütephase unterschieden. Jede Phase benötigt eine feste Lichtdauer. Diese sollte niemals schwanken.
Technische Umsetzung im Growshop
Zeitschaltuhren, Dimmer und ggf. Steuercomputer übernehmen die Kontrolle. Ein Growshop empfiehlt, hochwertige Schalttechnik zu verwenden und auf billige Mehrfachsteckdosen zu verzichten.
Typische Fehler
Lichtlecks, falsch programmierte Timer oder manuelles Eingreifen sind klassische Growshop-Probleme. Eine saubere Abdichtung der Growbox ist Pflicht.
Fazit: Im Growshop entscheidet die exakte Lichtsteuerung über Stabilität und Planbarkeit.