Growshop Planung von A bis Z – so entsteht ein stabiles Indoor-Setup
Warum Planung im Growshop der wichtigste Schritt ist
Im Growshop zeigt sich immer wieder: Die meisten Probleme entstehen nicht während des Betriebs, sondern bereits bei der Planung. Wer unvorbereitet einkauft, kombiniert oft Technik, die nicht zusammenpasst. Ein professioneller Growshop setzt deshalb auf strukturierte Planung statt spontaner Käufe.
Ein Growshop betrachtet ein Setup immer als Gesamtsystem. Growbox, LED, Abluft, Umluft, Bewässerung und Steuerung müssen aufeinander abgestimmt sein. Wird ein Element falsch dimensioniert, wirkt sich das auf alle anderen Bereiche aus.
Standort und Rahmenbedingungen
Bevor man im Growshop einkauft, sollte der Standort feststehen. Raumgröße, Deckenhöhe, Temperaturgrundniveau und Stromanschlüsse bestimmen, welche Technik sinnvoll ist. Ein Growshop fragt diese Punkte gezielt ab, um Fehlkäufe zu vermeiden.
Technik logisch aufbauen
Im Growshop erfolgt die Planung meist in folgender Reihenfolge: Growbox → Beleuchtung → Abluft → Umluft → Steuerung → Zubehör. Diese Reihenfolge stellt sicher, dass keine Komponente über- oder unterdimensioniert wird.
Budget realistisch festlegen
Ein seriöser Growshop empfiehlt, nicht das gesamte Budget in eine einzelne Komponente zu stecken. Eine High-End-LED bringt wenig, wenn Abluft oder Steuerung nicht mithalten können.
Fehler vermeiden
Typische Growshop-Fehler sind zu kleine Growboxen, fehlende Reserven bei der Abluft oder billige Zeitschaltuhren. Gute Planung verhindert genau diese Probleme.
Fazit: Wer im Growshop strukturiert plant, spart Geld, Zeit und Nerven – und erhält ein dauerhaft stabiles Setup.