Growshop Grundlagenwissen – wie alle Komponenten wirklich zusammenarbeiten
Warum ein Growshop-Setup immer als Gesamtsystem betrachtet werden muss
Im Growshop zeigt sich immer wieder, dass viele Anwender einzelne Komponenten isoliert betrachten. Eine starke LED wird gekauft, ohne Abluft oder Growbox mitzudenken. Genau hier entstehen die meisten Probleme. Ein professioneller Growshop betrachtet Technik niemals einzeln, sondern immer als funktionierendes Gesamtsystem.
Jede Komponente beeinflusst mehrere andere Bereiche. Die Beleuchtung erzeugt Wärme, die Abluft muss diese abführen, die Umluft verteilt sie gleichmäßig und die Growbox bildet den physikalischen Rahmen. Ein Growshop denkt deshalb immer in Wirkungszusammenhängen.
Beleuchtung als Ausgangspunkt
Die LED ist im Growshop der stärkste Einflussfaktor. Sie bestimmt Lichtmenge, Wärmeentwicklung und Energieverbrauch. Ein Growshop dimensioniert Abluft und Umluft immer basierend auf der Beleuchtung.
Abluft und Unterdruck
Im Growshop wird gezielt Unterdruck erzeugt. Dadurch strömt Frischluft kontrolliert nach und Gerüche bleiben im System. Ohne ausreichende Abluft funktioniert dieses Prinzip nicht.
Umluft als Stabilisator
Umluftventilatoren sorgen für gleichmäßige Bedingungen. Ein Growshop betrachtet Umluft nicht als Zusatz, sondern als Pflicht.
Steuerung als Verbindungsglied
Zeitschaltuhren, Dimmer und Controller verbinden alle Systeme. Ein Growshop empfiehlt einfache, zuverlässige Steuerung statt unnötiger Komplexität.
Fazit: Ein Growshop-Setup funktioniert nur dann zuverlässig, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind.